Ein Abenteuer? (Kapitel 11)

Am Morgen darauf standen die vier Kinder erst spät auf.

Dann aßen sie endlich wieder ruhig, schwatzend und gelassen.   

Die sechs Freunde gingen spazieren. Die Geschwister erzählten über ihr zu Hause und George von ihrem. Ihre ganzen Geheimnisse gab sie aber noch nicht preis.  

Danach überlegten die vier, was sie jetzt machen könnten.  

„Wir könnten doch reiten?“, schlug Anne vor. 

„Och nö. Lasst uns lieber an den Strand gehen?“, erwiderte Richard. 

Plötzlich meldete sich George zu Wort „Wollen wir nicht die alten, verlassenen Häuser am Verbotenen Strand erforschen?“

Die anderen sahen sie verblüfft an. 

„Ich wusste gar nicht, dass es hier so etwas gibt. Aber klar. Das hört sich doch viel aufregender an als an den Strand zu gehen oder zu reiten.“, sagte Julius verblüfft und dann aufgeregt.    

Die anderen nickten, Anne aber eher vorsichtig. 

„Gut, dann folgt mir.“, sagte George und ging vor.  

Wie immer Tim und Lucky neben sich. 

Die anderen folgten ihr.

Als erstes gingen sie vom Felsenhaus weg und dann am Waldrand entlang. 

„Und wo ist der Verbotene Strand?“, fragte Richard neugierig. 

„Er liegt in den Felsen und Klippen am dunklen Waldrand verborgen.“, antwortete sie und erzählte gleich weiter, „Ich habe ihn durch Zufall gefunden, als Tim seinen Lieblingsball verloren hatte. Da hat er überall rumgeschnüffelt und fand dann zufällig den Strand. Ich hab dann gleich meinen Vater gefragt warum die Häuser verlassen sind und so. Und er hat mir dann gleich verboten da noch einmal hinzugehen. Natürlich bin ich trotzdem hingegangen, zurzeit leider selten. Aber ich muss sagen, dort ist der Sand viel weicher und wärmer als bei den anderen Stränden und das Wasser ist viel sauberer, wärmer und klarer, sodass man auf den Meeresboden gucken kann. Einmal bin ich darin geschwommen und getaucht, ihr werdet es mir nicht glauben aber da war ein riesiges Korallenriff mit tausenden verschiedenen Fisch- und Pflanzenarten. Der „klare See“ trägt seinen Namen zurecht.“   

„Wow.“, die anderen staunten. 

„Aber das du auf deinen Vater nicht gehört hast.“, sagte Anne verunsichert und fing sich sogleich einen bitterbösen Blick von George ein.  

„Na ja, also dann wollen wir mal …“, sagte sie schnell.

Trotzdem war sie noch unsicher ob es die richtige Entscheidung war, dorthin zu gehen. Schließlich aber folgte sie doch den anderen, die schon weiter gelaufen waren.

Die vier Kinder und Tim und Lucky kletterten durch Gebüsche und Felsen, dann kamen sie endlich an die Klippen, hinter denen der Verbotene Strand verborgen liegen sollte. 

Anne, Richard und Julius konnten es kaum erwarten einen Blick hinunter zu werfen, da sagte George aber, „Jetzt stehen bleiben. Ihr wartet hier. Der Weg ist ziemlich kompliziert und steil, außerdem muss ich nachsehen ob noch alles in Ordnung ist. Es kann nämlich sein das der Weg versperrt wurde oder so.“

Sie wand sich schnell durch das Gestrüpp und war schon bald nicht mehr sichtbar für die drei Kinder und die beiden Hunde.

„Ich kann immer noch nicht glauben das George so schnell und mutig ist und so.“, sagte Richard, er wollte schon lange mit seinen Geschwistern darüber reden. „Ich meine, sie ist ein Mädchen.“ 

„Ja, mutig ist sie. Ich hätte mich nicht getraut, vor diese sechs Hunde zu treten.“, meinte auch Julius.

„Und wie sie sich gerade durch das Gestrüpp gewandt hat.“, sagte wieder Richard. 

„Hm, an sich ist sie ja in Ordnung, aber sie hätte am Anfang ruhig freundlicher sein können.“, meldete Anne sich zu Wort.  

„Hast ja Recht. Aber man muss sie verstehen. Sie hatte keine Freunde, also muss sie sich erst mal an das Gefühl gewöhnen und es verstehen. Außerdem wollte sie ja keine Freunde. Und dann kommen wir und zerstören ihr ganzes Bild von Freundschaft.“, erwiderte Julius. 

„Sie ist schon seltsam. Ich meine, wenn ihr versteht, sie will ein Junge sein. Welches Mädchen möchte schon ein Junge sein?“, fragte Anne. 

Richards Antwort kam wie aus einer Pistole geschossen „Keins, außer George!“

„Eigentlich würde ich schon gerne so wie George sein, ich würde liebend gern so mutig, stark und schnell sein.“, sagte Julius verlegen.  

„Ich auch.“, stimmte Richard ihm zu.

„Na ja, also ich eigentlich auch. Zumindest würde ich gerne einen Hund haben. Aber gegen Freundschaft und so etwas bin ich nun wieder auch nicht.“, sagte auch Anne verlegen. Sie lief rot an, verschämt über das was sie sagte. Sie hatte sich fest vorgenommen, George nicht zu bewundern.

Weiter konnten sich die Geschwister nicht unterhalten, denn Tim und Lucky brachen in Gebell aus. Es war Freudengebell. George kam nämlich gerade aus dem Gestrüpp gekrochen.  

„Kommt. Es ist alles in Ordnung. Ich habe nur solange gebraucht, weil ich für euch noch Seile befestigt hab. Ich dachte mir, dass ihr sonst zu leicht abrutschen könntet.“, sagte sie zu den Geschwistern.

Dann kroch sie wieder zurück und Tim und Lucky folgten ihr.

„Hey! Tim, Lucky nicht so schnell oder wollt ihr das ich abrutsche. Lauft wenigstens vorsichtig an mir vorbei. Nein ich komme jetzt noch nicht runter Lucky. Wir haben noch Besuch, dem ich helfen muss. Tim, untersteh dich jetzt wieder hochklettern zu wollen.“, meckerte sie, als ihre Hunde an ihr vorbei drängten.  

„So ihr könnt kommen. Die gefährlichen Bestien sind schon unten. Ich werde euch jetzt langsam einer nach dem anderen runterbringen. Anne, komm als erstes, ja.“ 

Sie hielt Anne die Hand hin und brachte sie sicher nach unten.  

Dann kam Richard und zum Schluss Julius.    

„Langsam, Julius. Nicht zu schnell, sonst rutscht du ab.“, sagte George als Julius auch endlich den Strand sehen wollte und zu schnell los stolperte. 

Und dann passierte es, er rutschte ab.

„Aaah!“, schrie er überrascht. 

Zum Glück packte George ihn schnell am Handgelenk und zeigte ihm, wo er hintreten sollte.

„Langsam werde ich wohl zu eurem Lebensretter.“, sagte sie lächelnd.

„Das kann man wohl sagen.“, meinte auch Julius. Er sagte nichts dazu, das George nicht Lebensretterin sagte.

Dann kamen die beiden endlich unten an. 

„Was ist denn passiert? Wir haben deinen Schrei gehört, Julius.“, fragte Anne besorgt.

„Ich bin abgerutscht.“, antwortete er verlegen, „Und George hat mich gerade noch so zu fassen bekommen.“

„Oh Mann. Erst ich, jetzt du. Fehlt nur noch Richard und dann hat George jeden von uns einmal gerettet.“, meinte Anne kopfschüttelnd.  

„So ist gut. Hört auf damit.“, sagte George schnell, da sie verlegen war, „Seht euch lieber den Strand an.“ 

„Boa! Der ist ja schön!“, sagten die Geschwister im Chor.

„Jetzt bin ich gespannt, wie ist das Meer?“, sagte Richard neugierig. 

„Wir ziehen uns einfach um und gehen darin baden. Dann werdet ihr es sehen.“, sagte George achselzuckend. 

Das fanden die Geschwister eine tolle Idee und zogen sich schnell um. 

Dann gingen die vier langsam ins Wasser und Tim und Lucky plantschten gleich mit.  

„Wow, das ist ja wirklich sau warm.“, sagte Julius, endlich von Georges Worten überzeugt.

Auch die anderen stimmten Julius zu. Die vier Kinder und die beiden Hunde waren ungefähr eine halbe Stunde im Wasser. 

Dann wurde es Anne aber doch kalt und sie legten sich in den warmen Sand, dabei sahen sie sich die Bucht nochmal genau an. 

Die Bucht wurde durch riesengroße Felsen von dem Meer abgetrennt, deshalb blieb das Wasser auch so warm und sauber. Vor den Klippen waren große Wiesen, worauf auch die alten, verlassenen Häuser standen von denen George erzählt hatte.

Danach beobachteten die Kinder den sogenannten „klaren See“. Er war wirklich so klar dass man den Meeresboden sehen konnte. Überall schwammen kleine und große Fische und man sah auch unendlich viele bunte Pflanzen, die für die unterschiedlichsten Fische als zu Hause dienten. 

Kein einziger Müll war zu sehen, das erstaunte die drei Kinder, Anne, Richard und Julius, noch mehr.

„Äh, wollten wir nicht die Häuser untersuchen?“, fragte Richard nach einiger Zeit.

„Oh, ja. Stimmt. Das habe ich total vergessen.“, sagte George. 

Also gingen die vier Kinder mit Tim und Lucky näher zu den Häusern heran.

Da schrie Anne auf einmal auf „Ahhh, da war jemand, da war jemand!“

„Da war jemand?“, fragte George verblüfft, „Hier wohnt niemand mehr.“ 

„Ich weiß. Aber da war wirklich jemand. Ich glaube ein Mann mit großer Brille und roten strubbligen Haaren.“ 

„Ein Mann, große Brille, rote strubblige Haare?“, widerholte George. 

Als sich in ihrem Gedächtnis etwas regte sagte sie, „Ah, ich weiß wer das ist! Es ist Herr Professor Bartels. Johann Bartels.“ 

„Ein Professor? So sah der aber nicht aus.“, meinte Anne. 

„Ja, das mag schon stimmen. Aber mein Vater ist auch Professor und sieht nicht so aus. Die meisten Professoren sind immer durcheinander und vergesslich.“, erklärte George. 

„Dein Vater ist Professor?!“, fragte Julius neugierig. 

George nickte, ging aber nicht weiter auf das Thema ein.  

Sie lief einfach weiter zu den Häusern, dabei murmelte sie „Was vermag Bartels dort zu suchen?“ 

Tim und Lucky rannten hinter George her und bellten dabei ziemlich laut. 

„Pst!“, sagte George schnell, „Bartels ist doch schreckhaft vor Hunden.“

Also hörten die Hunde auf zu bellen und folgten George vorsichtig. Auch Anne, Richard und Julius gingen neugierig hinterher. George betrat das Haus, wo Anne Professor Bartels gesehen haben mochte.  

Sie ging vorsichtig in den ersten Raum, er war leer. Tim und Lucky schnüffelten und zeigten George wo sie hingehen sollte. In den Raum, der links das Zimmer grenzt.

Die drei Geschwister waren jetzt auch in dem ersten Zimmer und folgten schnell George, die schon im nächsten Zimmer verschwand. Nun standen die sechs in dem zweiten Zimmer und sahen sich um. Auf einmal hörten alle ein quietschen.

„Das kommt von der Treppe“, sagte George und ging schon in den Flur.

„Hey, warte!“, flüsterte Richard, der nicht wollte das George alles vor ihm entdeckte. 

George blieb stehen und lauschte.

Sprach da nicht jemand, dachte sie. Ja, die quiekende Stimme von Bartels erkannte George. Aber da war noch eine andere. 

Die anderen waren endlich auch in dem Zimmer.  

„Pst. Hört ihr das? Da oben sind welche. Einer ist Bartels, aber den anderen kenne ich nicht. Kommt, wir gehen hoch.“, flüsterte George zu ihnen. 

„Ddda hoch?“, fragte Anne stotternd. 

„Bist du ein Schisser. Sei nicht so wie ein Mädchen.“, meinte George spöttisch.

„Ich bin ein Mädchen.“, erinnerte Anne sie. 

„Dann geh ich eben allein hoch.“, sagte George trotzig und trat die ersten Stufen hinauf.

„Ich komm mit.“, sagte Richard und stieg hastig hinter George her.

„Ich bleib hier und pass auf Anne auf.“, flüsterte Julius. 

George kam oben an und Richard trat zu ihr. Die beiden lauschten.

Die unbekannte Stimme sagte gerade „Johann, du sollst das doch einfach nur finden. Das kann doch nicht so schwer sein!“

„Ist es aber. Wenn ich keine weiteren Anhaltspunkte bekomme finden wir es nie.“ 

„Dann such gefälligst besser. Wir haben nicht mehr Anhaltspunkte vom Chef bekommen, also such!“

„Ja, gut. Ich mach dann mal.“, sagte Bartels und eilte aus dem einen Raum. George stieß Richard gerade noch so in den Raum, neben der die beiden standen und schloss schnell die Tür.

Bartels hatte nichts gemerkt und lief die Treppe runter.  

Julius, Anne, Tim und Lucky hatten sich zum Glück schon in einem Raum versteckt.

George horchte oben, ob der Unbekannte auch runterkam, aber er kam nicht. So schlich sie aus ihrem Versteck und ging den Flur entlang. 

Der Unbekannte murmelte irgendein Zeug, was keiner verstand und George folgte der Stimme. Sie stand vor einem Zimmer und sah Richard aus dem anderen Raum gucken, wo auch sie sich versteckt hatte. 

Er flüsterte etwas was bei George nicht ankam und George guckte ihn fragend an.   

Richard verstand und versuchte es mit seinen Händen zu zeigen.

Er zeigte erst auf sich und George und dann auf die Treppe.

George schüttelte den Kopf, sie wollte auf keinen Fall schon wieder runtergehen. Sie hatte das Gefühl, das hier ein Abenteuer anfing.  

Richard sah ihr erschrocken nach, als sie um die Ecke in den Raum sah. 

Sie sah einen Mann in einem Drehstuhl sitzend. Er grummelte immer noch irgendetwas. 

„Zu wenig Anhaltspunkte? Für was hält der mich? Mehr hab ich nicht rausbekommen. Alles was ich weiß hab ich dem Trottel gesagt. Es ist unter der Erde versteckt, in der Nähe von klarem Wasser und einem großen Riff, oder großen Klippen oder so. Könnte auch auf einer Insel sein. Ich hätte diesen Trottel nicht arrangiert, wenn es noch andre Anwärter gegeben hätte.“, murmelte er.

Dass genügte George.  

Sie lief zurück zu Richard und zeigte ihm dass sie wieder runtergehen sollten. Richard folgte ihr mit einem fragenden Blick hinunter. 

Auch die anderen sahen sie neugierig an.

Sie deutete ihnen leise zu sein und schlich hinaus. Tim und Lucky hatten kapiert und hielten still, obwohl sie so gerne um sie bellend rum gesprungen wären. 

Auch die Geschwister folgten ihr leise. 

Draußen angekommen berichtete George den anderen was sie belauscht hatte. „Bartels soll irgendwas suchen, keine Ahnung was. Er hat aber zu wenige Anhaltspunkte. Und ratet mal was ich gehört hab!“, sagte sie grinsend. 

„Mach schon! Spann uns nicht auf die Folter.“, meckerte Julius.  

„Die Anhaltspunkte. Ich hab die Anhaltspunkte gehört. Es soll unter der Erde versteckt sein, in der Nähe von klarem Wasser und einem großen Riff, oder großen Klippen oder so. Er meinte auch es könnte auch auf einer Insel sein.“, erklärte sie triumphierend. 

Die anderen blickten sie verdattert an.  

„Was ist denn „es“?“, fragte Julius.  

„Keine Ahnung, irgendetwas das die beiden suchen.“, sagte sie achselzuckend.

„Heißt das wir gehen jetzt auf Schatzsuche?“, fragte Richard ganz aufgeregt.

„Glaube schon.“, sagte George, „Aber wir sollten hier erst mal verduften!“ 

Also kletterten sie wieder hoch, die Geschwister wieder mit Georges Hilfe. Endlich kamen sie aus dem geheimen Gang und George murrte „Wir gehen auf Schatzsuche und müssen diese Blödmänner von meinem geheimen Badestrand vertreiben!“

„Hey, die vertreiben wir schon. Schließlich sind wir ein Team. Wir könnten zum Beispiel Tante Fanny fragen ob wir an dem Strand für zwei Tage zelten dürfen. Proviant und so können wir uns ja genug besorgen.“, meinte Richard.  

George war von dem Vorschlag begeistert und ihr finsteres Gesicht hellte sich blitzartig auf.  

„Klar, das machen wir, Richard.“, sagte sie fröhlich.  

Die vier Kinder und Tim und Lucky liefen aufgeregt nach Hause. 

George sprudelte es so schnell raus, dass sie zelten wollten, dass Richard es widerholen musste.   

„Tante Fanny, wir wollen zelten, am Strand.“, widerholte er langsam. „Den Proviant können wir uns ja in der Sternenbaracke besorgen.“  

„Hm. Ihr wollt also am Strand zelten? Ich habe nichts dagegen, wenn ihr euch gesund ernährt und genug esst.“, sagte Tante Fanny, zur großen Freude der Kinder.

George stolperte sogleich nach oben und fing an ihr nötigstes Hab und Gut zusammen zupacken.  

Die andren folgten ihrem Beispiel. 

Fanny ging hoch um nach zu sehen. Sie sah in Georges gepackten Rucksack und war entsetzt. Sie fand ein Zelt, eine Luftmatratze, zwei Taschenlampen, eine Decke, Georges Geld und einen Beutel Hundeleckerlis. 

„Das, soll alles sein George?“, fragte sie entrüstet ihre Tochter.  

„Ja.“, antwortete diese trotzig. „Wenn ich noch was brauche hol ich mir es schon. Keine Sorge.“ 

Fanny schüttelte den Kopf.  

Dann ging sie bei den Geschwistern nachsehen. Diese packten, unter Julius Kommando, alles was sie brauchten ein. 

Es war wesentlich mehr als George es hatte. 

Fanny freute sich und ging wieder runter um das Abendbrot zuzubereiten.

Die Kinder Erzählten die ganze Essenszeit nur von ihrem ersten Abenteuer. Aber so, das Tante Fanny und Onkel Quentin nicht verstanden zu welchem Strand sie gingen und warum.  

Am Abend legten sich die Kinder dann früh ins Bett und waren aufgeregt auf den nächsten Tag.

© by George28

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Kommentare: 17
  • #1

    Emma (Sonntag, 17 März 2013 17:37)

    Das Kapitel ist super:)
    Ich musste grinsen als ich gelesen hab: er hat mir dann gleich verboten da noch einmal hinzuhehen. Natürlich bin ich trotzdem hingegangen.

    "grins" =)

  • #2

    George28 (Sonntag, 17 März 2013 17:56)

    Warum? *grins*

  • #3

    Emma (Sonntag, 17 März 2013 18:01)

    Weil ich grinsen musste =)

  • #4

    George28 (Sonntag, 17 März 2013 18:03)

    Warum musstest du grinsen? Hast du dich an irgendwas erinnert?

  • #5

    Hannes (Sonntag, 17 März 2013)

    Wird ja richtig spannend jetzt...Und es war ja klar das George sich ihrem Vater widersetzt.
    Gut gefallen hat mir wie die Geschwister über George gesprochen haben :)
    Aber warum hat George in dem Satz „Langsam werde ich wohl zu eurer Lebensretterin.“ die weibliche Form (LebensretterIN) benutzt, obwohl sie doch lieber ein Junge wäre?

  • #6

    Emma (Sonntag, 17 März 2013 18:07)

    Ja, dass hat meine Freundin auch mal gesagt und das war einfach lustig wie George reagiert hat.

  • #7

    George28 (Sonntag, 17 März 2013 18:09)

    @Hannes: Ich änder das gleich.
    @Emma: Achso =)

  • #8

    Emma (Sonntag, 17 März 2013 18:11)

    Cool.
    Mir ist das gar nicht aufgefallen, aber jetzt wo Hannes es erwähnt...

  • #9

    George28 (Sonntag, 17 März 2013 18:12)

    So, geändert =)

  • #10

    Hannes (Sonntag, 17 März 2013 18:13)

    Cool von dir das dus geändert hast :)

  • #11

    George28 (Sonntag, 17 März 2013 18:15)

    Ich nehme eben gerne Kritik an

  • #12

    Emma (Sonntag, 17 März 2013 18:31)

    Ja...
    Hast ja bis jetzt auch keine bekommen ;)

  • #13

    George28 (Sonntag, 17 März 2013 18:59)

    Ich weiß, aber Ratschläge sind gerne gesehen. Ich lad jetzt das nächste hoch, dauert nur ein bisschen.

  • #14

    George28 (Sonntag, 17 März 2013 19:46)

    ch machs doch nicht, bin zu faul...

  • #15

    Linn (Sonntag, 17 März 2013 20:26)

    wow...so cool! sag mir bitte bescheid wnns weiter geht!

  • #16

    George28 (Montag, 18 März 2013 14:15)

    Klar

  • #17

    Wickie (Sonntag, 15 Juni 2014 16:14)

    Die Mädchen sind immer die schlechten, das ist blöd. Trotzdem ist das Kapitel gut! : )

Ich bin KEINER der Fünf Freunde Schauspieler, nur ein Fan!



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